Die wahren Clowns

Clownstreffen in Nürnberg…äh Pardon, FDP-Parteitag

Clowns sind nicht komisch. Clowns sind traurige Gestalten. Clowns sind auch keine Narren. Narren können im besten Fall die Macht der Herrscher_innnen ironisch spiegeln. Clowns machen mir Angst, Clowns grimassieren, Clowns sind einfach nur affirmativ. Ob Brüderle, Steinbrück oder Berlusconi
B. Grillo mag man für einen Clown halten, er ist aber nur ein Narr. Narren halten nicht die Bevölkerung zum Narren, sondern die Mächtigen, die Politiker- und Wirtschaftselite. Wer Grillos Programm liest, merkt sehr schnell: der meint es ernst!
Weniger Ernst meint es dagegen die FDP mit Mindestlohn und der Korruptionsbekämpfung.

Während die Staatsanwaltschaft in Italien gerade Ermittlungen gegen Silvio Berlusconi wegen Abgeordnetenbestechung aufgenommen hat, gibt es in Deutschland nicht einmal ein wirksames Gesetz gegen korrupte Volksvertreter!
Und eine Partei will, dass das so bleibt: die FDP.
Der Vorsitzende des Rechtsausschusses, Siegfried Kauder (CDU), hat letzte Woche zusammen mit SPD, Grünen und Linkspartei einen Gesetzentwurf vorgelegt, der Korruption bei Abgeordneten endlich unter Strafe stellt. Nicht zugestimmt hat die FDP.

Die Petition kann hier unterschrieben werden

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Merkel, die Pakte und das Pack

Weltwirtschaftsforum in Davos 2013. Davos ist ein interessanter Ort im Kanton Genf. Genau genommen ist es ein Städtchen in Graubünden (sic). Einmal im Jahr treffen sich dort die wirklich Wichtigen und Einflussreichen, die Entscheider und Macher. Klar das „einfache“ Volk muss draußen bleiben, wird aber durch die Medienverlautbarungen darüber informiert, was es in Zukunft zu ertragen hat. Soll ja keiner sagen können, er habe das nicht gewußt! Es ist auch Verlass darauf, dass die Zahl derjenigen Menschen sehr groß ist, die das lieber nicht so genau wissen wollen. Etliche der dort vorgetragenen Reden, obgleich vor Selbstgefälligkeit und Selbstgerechtigkeit strotzend und von Bedeutungshuberei sowie Neu- oder Dummsprech triefend, sind uns in unguter Erinnerung geblieben. Ungut deshalb, weil sie sich als zutreffend und auf beängstigende Weise wirklich herausgestellt haben. 1996 heulte dort der Leitwolf H.Tietmeyer (ehedem Bundesbankpräsident) den schon strahlenden, fast vollen Mond des Neoliberalismus an und besiegelte einen Pakt mit den anwesenden Staatsoberhäuptern, Oligarchen, Ministern und Lobbyisten, mit den Worten: „Von nun an stehen Sie unter der ‚Kontrolle‘ der Finanzmärkte“.* Die Meute heult mit, alle sind zufrieden. Fünfzehn Jahre später waren die meisten Staaten aufgrund der Deregulierungs- und Wettbewerbswillfährigen Politik und der folgenden Spekulationsblasen der entfesselten Finanzmärkte deutlich ärmer, einige wenige dagegen deutlich reicher. Hie wurden Schuldenberge und da schließlich Vermögensberge aufgeschaufelt. Alles im grünen Bereich.
Apropos Grüne und SPD: „Wir müssen und wir haben unseren Arbeitsmarkt liberalisiert. Wir haben einen der besten Niedriglohnsektoren aufgebaut, den es in Europa gibt.“** verkündete G.Schröder 2005 in DAVOS stolz. Er lobte seine Strukturreform (HartzIV, 400€ Jobs etc.)Und das war ja auch für seine Nachfolgerin ein bindend Maß. War es bei Rot-Grün nocht ein bregrenzter Pakt von Wirtschaftsinteressen und Politik in Deutschland, will es Merkel jetzt wissen. Europa ist das Ziel. Seitdem werden Pakte geschmiedet als gäbe es kein Morgen mehr. Fiskalpakte, Schuldenpakte, Stabilitäspakte, Wirtschaftspakte, Wachstumspakte und jetzt der Pakt für Wettbewerbsfähigkeit:

„Was uns aber noch fehlt – und daran müssen wir in diesem Jahr 2013 arbeiten –, ist eine Antwort auf die Frage: Wie können wir sicherstellen, dass wir in den nächsten Jahren auch eine Kohärenz in Bezug auf die Wettbewerbsfähigkeit im Bereich der gemeinsamen Währungsunion erreichen? […]

Merkel spricht dabei von Kohärenz. Das kann Zusammenhang oder auch Abstimmung, Koordination bedeuten.(Duden). Nun ja, eine zusammenhangslose Politik will niemand und sich dabei in Europa abzustimmen ist sicher auch vorteilhaft und eine koordinierte Politik ist, so hofft man, besser als eine unkoordinierte.
Eine Plattitüde ? Nein, ganz im Gegenteil. Der Bergriff der Kohärenz ist in der Psychologie ein eher weiches Kriterium anhand dessen beurteilt wird, ob ein Gedankengang formal und logisch richtig und nachvollziehbar ist. Inkohärenz kennzeichnet z.B. eine Denkstörung. Es gibt auch eine Selbst-Wahrnehmung einer solchen Inkohärenz als Störung bei den betroffenen Personen. Sie wird als Verlust von Identität, Abtrennung oder Fehlen eines Teils von sich (Ich) oder als sich selbst als fremd gegenüberstehend erlebt. Das ist schon nicht mehr so banal. Gehen wir also von dieser Lesart der Bedeutung von Kohärenz aus, wird deutlich, dass die bisherige Politik (Schuldknechtschaft, Privatisierung, Wettbewerb um jeden Preis, marktkonforme Demokratie u.ä.) als nicht mit sich selbst identisch, als unvollständig erlebt wird, ergo als inkoheränt. Es fehlt was! Was dies ist, darüber läßt sie uns nicht im Zweifel:

„Ich stelle mir das so vor – und darüber sprechen wir jetzt in der Europäischen Union –, dass wir analog zum Fiskalpakt einen Pakt für Wettbewerbsfähigkeit beschließen, in dem die Nationalstaaten Abkommen und Verträge mit der EU-Kommission schließen, in denen sie sich jeweils verpflichten, Elemente der Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern, die in diesen Ländern noch nicht dem notwendigen Stand der Wettbewerbsfähigkeit entsprechen. Dabei wird es oft um Dinge wie Lohnzusatzkosten, Lohnstückkosten, Forschungsausgaben, Infrastrukturen und Effizienz der Verwaltungen gehen.“***

Es ist also mehr als nur eine quasi berufungsmäßig neoliberale Denkstörung, die hier zutage tritt, es ist ein normatives Programm. Es ist verbunden mit einer regelgeleiteten Vorstellung darüber wie diese Prozesse gestaltet werden sollen.
Überinterpretiert? Merkel ist schließlich Physikerin und keine Psycholgin. Sie fällt, außer im Erhalt der Macht, gerade nicht durch besondere psychologische Raffinesse oder Feingefühl auf. Höchstens mal in der Sparte Küchenpsychologie, wie z.B. bei der schwäbischen Hausfrau.
Vielleicht sollte mit dem Begriff der Kohärenz eher ein physikalischer Bezugsrahmen verbunden werden. In der Physik bedeutet Kohärenz,lt. Wikipädia, die Eigenschaft von Wellen, im dynamischen Verlauf einer gemeinsamen festen Regel zu folgen.
Denkt man sich neoliberale Politik als Welle, deren dynamischer Verlauf sich seit über 30 Jahren über unsere Gesellschaften ausbreitet, bedeutet die Rede von Kohärenz in diesem Zusammenhang nichts anderes als dass wir alle in Deutschland, in Europa und in der ganzen Welt dieser einen Regel gemeinsam folgen müssen:
Für alle Menschen, Unternehmen und Gesellschaften gilt der Wettbewerb; der Markt entscheidet über die Wettbewerbsfähigkeit; gut ist, sozial ist, was Wettbewerbsfähigkeit schafft. Na also, geht doch, klarer kann so ein Programm nicht ausgesprochen werden.
Um es in der Sprache der Pakte zu sagen: Ein Pakt der Wölfe. Wir werden auf die totale Wettbewerbsfähigkeit eingeschworen. Lohnzusatzkosten gering halten, ergo Unternehmen von der solidarischen Finanzierung befreien; Lohnstückkosten? Löhne der Lohnabhängigen senken; Forschungsausgaben: ergo Eliteunis, Auftragsforschung, Drittmittelfinanzierung fördern; Infrastrukturen: ergo privatisieren (PPP) wie z.B. Wasser oder Straßen, bald Bildung?; und Effizienz der Verwaltungen heißt nichts anderes als weitere Privatisierung von Dienstleistungen, Stellenabbau (lean management) sowie Abgabe von politischer Zuständigkeit und Verantwortlichkeit. „Keine Atempause,Geschichte wird gemacht, es geht voran!“

Soll nochmal einer sagen, er habe von nichts gewußt.

*H.Schumann: Die Globalisierungsfalle (1998)
**Gerhard Schröder in seiner Rede [PDF – 23 KB] vom 28.01.2005 vor dem Weltwirtschaftsforum in Davos
*** A. Merkel in DAvos http://www.bundeskanzlerin.de/Content/DE/Rede/

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Schönes Gespräch über das Grundeinkommen

Adolf Muschg zum bedingungslosen Grundeinkommen from grundeinkommen.tv on Vimeo.

narzissmus

Das eigene Denken im Ungedachten verbleiben zu lassen? Aber ja doch, jederzeit!

Das Ende des Narzissmus

Die narzisstische Persönlichkeitsstörung gehört in Zukunf t nicht mehr dazu. Sie ist nicht mehr zeitgemäß. Sie zählt nicht mehr  zu den abgegrenzbaren Diagnosen(DSM). Gemäß dem neuesten Stand der Forschung gibt es sie gar nicht, jedenfalls nicht so richtig, also praktisch in ihrer Reinform. Sind damit die Narzissten verschwunden? Nein, sie werden nur anders behandelt: als Borderliner oder als antisoziale Persönlichkeitsstörung

Der Soziologe Mario Erdheim schrieb einmal: „was es gibt, das sind Herrschende und Beherrschte, und „Narzißmus“ bedeutet je nachdem, ob man „oben“ oder „unten“ ist, jeweils etwas anderes.“

Die neue Elite, die eher amüsiert auf  die ‚guten alten Werte‘ blickt, betont immer dann den Ethos der Arbeit und der Verantwortung für  Wohlstand,  wenn ihr dieser als Weltanschauung nützlich ist.

Occupy – David Graeber fordert das bedingungslose Grundeinkommen

Bekannt durch sein Buch:

Schulden: Die ersten 5000 Jahre. David Graeber erzählt die Geschichte der Menschheit  als eine Geschichte der Schulden als eines moralischen Prinzips, das nur die Macht der Herrschenden stützt. Seit der Erfindung des Kredits vor 5000 Jahren treibt das Versprechen auf Rückzahlung Menschen in die Sklaverei. Nachdenkenswert.

Von Leitschafen und anderen Menschen

„Der Narzissmus liegt allen schweren psychischen Erkrankungen zugrunde.“ Erich Fromm-Die Kraft der Liebe

Ich möchte eine Geschichte erzählen. Wahrscheinlich ist sie voller Lügen. Aber gelogen ist sie nicht. Es steckt Wahrheit in ihr, vielleicht sogar eine ganze Menge. Okay, ich war nicht dabei, aber ist das wirklich so wichtig?

Die Geschichte ging wohl so. In St.Anton im österreichischen Vorarlberg lief eine Schafherde direkt in ein Sportgeschäft. Ca 70-80 Schafe bedrängten die anwesenden Kunden und Angestellten. Einiges Chaos entstand und wohl auch so etwas wie eine Geruchs- Lärm-  und Schmutzbelästigung, was leicht nachzuvollziehen ist. Die Umstehenden waren amüsiert, der Ladenbesitzer dagegen nur mäßig erfreut. Was war passiert?

Es lag wohl am Leitschaf. Das Leitschaf, das möchte ich noch einflechten, folgt als erstes Tier dem Hirten. Der Hirte hat es schon als Lamm an sich gewöhnt und auch etwas verwöhnt. Es genießt durch die herausgehobene Beziehung gewisse Privilegien. So folgt es dem Hirten blind.  Als ‚das  Leitschaf ‚ geht es der Herde voraus und alle anderen Schafe folgen ihm nach.

Ob das dumm ist?  Ich weiß es nicht, das ist ein sehr menschlicher Blick. Man könnte nun sagen, nun ja, Menschen sind schließlich ursprünglich auch Tiere und eigentlich immer noch Herdenwesen. Oder umgekehrt. Wie auch immer.

Das Leitschaf lief also an der verspiegelten Eingangstür des Sportladens vorbei…

Moment, das ist öde, hör ich die geneigten Leser raunen.

Richtig, das Leitschaf braucht natürlich einen Namen. Nennen wir es Karl-Theodor. Karl-Theodor ist eine imposante Erscheinung: 80 Kilo schwer und ein sehr dickes Fell. Es ist sich seiner hervorgehobenen Stellung sehr bewußt.

Karl-Theodor lief also an der verspiegelten Eingangstür des Ladens vorbei und erblickte sich selbst darin. Was er sah, gefiel ihm. Er blieb stehen, die automatische Tür öffnete sich und gab den Blick frei auf eine noch größere Spiegelfront im hinteren Bereich des Verkaufsraumes. Ich weiß nicht was Karl-Theodor in diesem Moment empfand und ich weiß auch nicht, ob er sich selbst im Spiegel erkennen konnte, aber ich kann es mir vorstellen. Er war zunächst irritiert. Da war ein Schaf, so prächtig wie nur er selbst.

Im nächsten Augenblick war dieses Schaf schon etliche Meter weiter entfernt. Wie konnte das sein? Dieses Schaf ging ihm voraus, ihm dem Leitschaf! Kein Hirte war da, an dem er sich orientieren konnte.  Er stand nun immer noch ganz vorne und hinter ihm seine Herde, aber  vor ihm war nun dieses andere Schaf. Seine Selbstgewißheit schmolz dahin wie Schnee in einem Hochofen. Das musste ein mächtiges Schaf sein. Ihm wurde klar, dass er fortan nicht mehr das Leitschaf sein konnte. Und wenn das so war, dann musste er dem neuen Leitschaf folgen. Und er tat es und mit ihm,wie immer, der Rest der Herde.

Schafe

Erst das beherzte Eingreifen des Hirten, der Karl-Theodor an den Hörnern wieder aus dem Laden zog, gab ihm seine Gewißheit und Stellung wieder zurück.

Was das bedeuten soll?

Ich weiß es auch nicht; nur so viel:

Ein kurze Geschichte der CDU/CSU/SPD/GRÜNEN würde ich auch so erzählen. Die Frage ist nur wer ist der Hirte?

Die Initiative trifft sich…

am Montag den 24.9.2012 ist es wieder so weit

ab 19:30

im Gostenhofer Nachbarschaftshaus

 

Bedingungsloses Grundeinkommen

Das Neue ist die Sehnsucht nach dem Neuen, kaum es selbst, daran krankt alles

TH.W.ADORNO

Immer wieder lesenswert die Artikel von Stefan Gärtner in der Titanic.

Zitat

BGE Radltour

Radler für das BGE  

“Der internationale Kongress der Grundeinkommensbefürworter (BIEN) in München  ist Anlass für einen Aktionstag am 8.September in Nürnberg“

Am  8. September trifft eine Gruppe von Radfahrern aus Hamburg in Nürnberg ein, wo sie von einem Bündnis Nürnberger Grundeinkommensbefürwortern (alt.-initiativen) am Jakobsmarkt willkommen geheißen wird.  Ziel der Radfahrer ist der internationale Kongress „Wege zum Grundeinkommen“ in München. Mit einem gemeinsamen Zug und einer „Krönungswelle“ durch die Fußgängerzone bis zum Kornmarkt machten sie auf die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens aufmerksam.

Die Nürnberger BGE –Gruppen fordern das Grundeinkommen als  Menschenrecht, in einer Gesellschaft, die für alle da ist. Ein Stand an der Straße für Menschenrechte in Nürnberg ( Kornmarkt/Kartäusergasse)

informiert über das Grundeinkommen. Thomas Reichmann, Sprecher der Gruppe, erläutert

:“ Wir setzen uns für ein emanzipatorisches Grundeinkommen ein, dass jedem Mitglied der politischen Gemeinschaft bedingungslos ein teilhabesicherndes Auskommen garantiert, eben weil er ein Mensch ist. Wie verstehen das als grundlegendes Menschenrecht.“  ….

“Wir erleben derzeit in Deutschland und in ganz Europa nicht nur eine Krise der Schulden, sondern insbesondere eine Krise der klassischen Erwerbsarbeit. Wenn die Erwerbsarbeit kein gütliches Auskommen mehr sichern kann, wenn die solidarischen Sozialversicherungen und Rentensysteme ausbluten und wenn es nur noch um den fatalen Wettlauf um die nächste Kürzung bei Lohn- Sozial- und Bildungsausgaben geht, dann können wir diese Krise mit den jetzigen Mitteln nicht bewältigen.  Wir müssen Auswege aus diesen Krisen finden, die Chancen hierfür bietet die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens. Geld ist da – es muss aber anders verwendet werden.”

Viele Teilnehmer liefen  „krönend“ vom Jakobsplatz zur „Straße der Menschenrechte“, um den Infostand der BGE Initiativen besuchen. Mit an Bord waren auch die „Piraten“ mit einem Infostand zum Thema.

Die heutige Aktion stieß auf positive Resonanz. Zahlreiche Bürger erklärten ihre Unterstützung für die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens. Viele äußerten ihren Unmut über die jetzige Situation und sähen eine baldige Einführung des Grundeinkommens „lieber Heute, als Morgen!“

“ Ich bin alleinerziehend und arbeite Teilzeit. Letzten Monat habe ich wieder eine Information über meine mögliche Rente bekommen, das wird niemals ausreichen, so viel kann ich gar nicht arbeiten, dass das ausreicht. Es macht mir einfach Angst. Ein Grundeinkommen würde mir Sicherheit geben, auch allgemein.”

“Eine gute Idee“, meinte auch ein jüngerer Mann, “ Man müsste nach der Ausbildung nicht gleich jeden Job annehmen, ich würde dann vielleicht mein Fach-Abi noch machen.“

Warum ist ein emanzipatorisches Grundeinkommen eine Alternative

Weil es offensichtlich ist, dass unsere Lebens- und Wirtschaftsweise krank macht und ihr selbstzerstörerisches Potenzial aktuell voll entfalten kann.