Archiv des Autors: bgeinitiative

Nächstes Treffen der Initiative ist am 28.01.2019

wie immer im Nachbarschaftshaus  Gostenhof,
um 19:30h Raum 1.01

Wäre auch mal eine schöne Hauswand
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Liebe Initiativler,

außerplanmäßig, quasi extraordinaire treffen wir uns im Oktober am Montag den 29.10.2018 zum nächsten Treffen der Grundeinkommens-Initiative.
nicht im Nachbarschaftshaus Gostenhof,
sondern um 19:00h
Im Atelier Kunst und Therapie (Brigitte)
Wodanstraße 5 Rückgebäude
90461 Nürnberg

Themen:
Nachbesprechung / Nachfeier der Aktion mit Menschenrecht 21 von 24-10. – Wie gehts weiter….u.a.
In lockerer Atmosphäre wollen wir über die große Aktion vom Mittwoch sprechen und ein wenig feiern und zusammen anstossen.
Jeder bringt am besten eine Kleinigkeit Essen oder Trinken mit.

Lasst uns am 24.10 feiern

Wir treffen uns um 15:00 Uhr am Platz vor der Lorenzkirche

und laufen zusammen

Was wir machen werden

Wir möchten am 24.10.2018 zusammen mit Euch eine eindrucksvolle  Kunstaktion in Nürnberg durchführen.

Wir feiern die Idee allgemeiner und universeller Menschenrechte als zivilisatorischen Fortschritt und Versprechen, als Quelle von Mut und Zuversicht.

Zu ihrem 70-jährigen Bestehen lassen wir das Geburtstagskind der Aufklärung hochleben. Wir verstehen Menschenrechte als moralische Ansprüche, die uns verpflichten, daran zu arbeiten, sie zu entwickeln und sie zu verbessern. In diesem Sinne wollen wir eine positive und, wie wir glauben,  emanzipatorische Botschaft, den Menschenrechtsartikel 31

„Das Recht auf Grundeinkommen,“   proklamieren.

Das erwartet Euch
Kundgebung auf dem Platz vor der Lorenzer Kirche am 24.10.2018 15:00h,
feierlicher Zug zur Straße der Menschenrechte (Kornmarkt) und Performance
am Tor der Straße der Menschenrechte. Deklaration eines neuen Menschenrechtes. Unter dem Motto "Wir bringen die Menschenrechte ins Rollen"
werden wir eine goldene Kugel mit einer Höhe von drei Metern und einem
Umfang von neuneinhalb Metern von der Lorenzer Kirche bis durch das Tor der
Straße der Menschenrechte rollen und tragen. Wir möchten zeigen, dass die
Menschenrechte nicht nur in Stein gemeißelt vor sich hindämmern, sondern,
dass sie lebendiger Teil unserer Demokratie und unseres Werteverständnisses
sind. Wir feiern die Idee allgemeiner und universeller Menschenrechte als
emanzipatorisches Versprechen, als vitale Quelle von Mut und Zuversicht und
als Inspiration für die Zukunft. In diesem proklamieren wir ein neues Menschenrecht.


Zeitplan/Programmplanung
•    Auftakt: COMETOGETHER um 15:00 Uhr am PLATZ VOR DER LORENZKIRCHE
Wir werden unter dem Motto "Wir bringen die Menschenrechte ins Rollen"
eine goldene Kugel mit einer Höhe von drei Metern und einem Umfang von
neunein-halb Metern erblühen lassen und diese mit einem •   FEIERLICHEN UMZUG durch die Königstraße über Hallplatz zum Tor
der Straße der Menschenrechte auf dem Kornmarkt rollen oder tragen.
•   Sektempfang  

•  LAUDATIO/FEST auf dem Kornmarkt:
•   PERFORMANCE Chair-walk ;  
•  JUBILÄUMSTORTE, MUSIK, Videoinstallation, Kleinfeuerwerk 
Video
•   VIDEOINSTALLATION
Kleinfeuerwerk)

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„Wir bringen die Dinge ins Rollen“

Aufruf_quer

Wir laden Sie/Euch ein am 24.10.2018 nach Nürnberg zu kommen.

Wir planen ein Event zum Grundeinkommen, dass weitere Impulse für eine breite und tiefe Diskussion über das Grundeinkommen geben soll.

Es ist eine utopische Denkbewegung, wir möchten das moralisch und ökonomisch noch Undenkbare „Es ist genug Geld für alle da“ in ein Menschenrecht überführen.
Dies Menschenrecht wird, wie M. Rau formuliert, zu einer utopischen Institution, die dann da ist, wenn die aktuellen zusammenbrechen. 

Was wollen wir damit erreichen/bewirken?
Mit der Aktion Grundeinkommen als 31. Menschenrecht wollen wir mit EUCH aus Nürnberg ein starkes Signal für Frieden,Verständigung und Menschenwürde senden. Ganz konkret möchten wir durch die Schaffung symbolischer Formen, symbolischer Praktiken und Solidaritäten das Grundeinkommen als Menschenrecht vorstellbar machen. Die Idee ist, eine Brücke zwischen den Errungenschaften der Vergangenheit und den Möglichkeiten der Zukunft zu bauen. 
Wir möchten so Hoffnung und Zuversicht stärken
Warum Nürnberg?
Nürnberg hat nicht nur eine lange deutsche sowie europäische Geschichte, sie ist auch als Stadt der Nazi-Aufmärsche,der Rassengesetze, der nationalen, völkischen Raserei, die letzlich für die schlimmsten Verbrechen der Menschheit stehen, unvergessen. Zugleich ist die Stadt aber auch Ausgangspunkt des ersten völkerrechtlichen Urteils gegen ebensolche Barbarei. Die Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse waren so auch ein Impulsgeber, der  zu der Allgemeinen Deklaration der Menschenrechte vor 70 Jahren (10.12.1948) führte.
An einem zentralen Ort in Nürnberg, gegenüber dem Germanischen Nationalmuseum (GNM), – das größte kulturgeschichtliche Museum des deutschsprachigen Raums – der wichtigsten Sammlung geschichtlicher nationaler Kulturgüter in Deutschland, wurde vor 25 Jahren die Installation „Straße der Menschenrechte“ von Dani Karavan realisiert. Als weithin sichtbares Zeichen gegen den Nationalsozialismus sowie als deutliches Symbol für Frieden und die universelle Geltung der Menschenrechte. In diesem historischem Spannungsfeld möchten wir Energie für eine bessere Zukunft gewinnen. 
Was werden wir zusammen am 24.10. tun:
Als politische Kunstaktion intervenieren wir an diesem Ort symbolisch und materiell.  Symbolisch will MR31 mit der geplanten Performance das Moment der Ideentransformation, das Umschlagen von Utopie in Wirklichkeit, aufgreifen und reflektieren. 
Physisch  wird das neue Menschenrecht dargestellt in Form einer goldfarbenen Kugel von 3 Meter Durchmesser, darin eingeschrieben der neue „Artikel 31: Das Recht auf Grundeinkommen“.  Wir wollen die Menschenrechte und Dinge wieder ins Rollen bringen. Das statische Ensemble von Museum, öffentlichem Platz, Denkmal und Gedenkkultur wird  mit der Aktion zu einer Projektionsfläche und damit zu einem neuartigen Raum, der die formulierte Utopie sichtbar und erfahrbar macht. Eine Videoinstallation auf dem Torbogen vor der Straße der Menschenrechte wird dies visuell-sinnlich unterstützen.

Bedingungsloses Grundeinkommen: Zukunft oder Illusion

Es dürfte niemanden überraschen, dass wir auf dieser Seite eher die Zukunft sehen; die Zukunft eines fairen Sozialstaates, von Lebensqualität, dem „guten Leben“ , von Selbstbestimmtheit und vielem mehr. Als Illusion oder eben Täuschung bezeichnen wir hingegen den Glauben, dass mit den Mitteln und Ideen des 19. Jhdrts. im 21.ten noch viel Staat zu machen sein wird. So oder so werden mit dem Grundeinkommen, besonders mit dem bedingungslosen,  viele Fragen verknüpft. Diesen Fragen widmet sich am Mittwoch, 20.06.2018 eine Veranstaltung im Haus Eckstein  , Burgstraße 1-3 in Nürnberg. Die Diskussion beginnt um 19:00h im Raum E.01.

An der Podiumsdiskussion beteiligen sich Reimund Acker, Vorstandsmitglied des Netzwerks Grundeinkommen, Jörg Alt, Priester der Katholischen Hochschulgemeinde Nürnberg und Gründer der Kampagne „Steuer gegen Armut“, die bundesweit unter dem Stichwort Finanztransaktionssteuer diskutiert wird, sowie Dr. Michael Bayer, Soziologe der Evangelischen Hochschule Nürnberg mit dem Schwerpunkt „Soziale Ungleichheit“

Der Eintritt ist frei

 

2018 Jahr der Grundeinkommensexperimente

Zeit der Pilotprojekte

In Spanien / England findet derzeit eine Diskussion darüber statt, inwiefern Städte für Pilotversuche zum Grundeinkommen (GE) oder als Vorreiter  für die Einführung eines GE  geeignet wären (partielle Grundeinkommen in Fearless Cities oder Wise-cities)

Die Flensburger Stadtverwaltung  stimmt einem Feldversuch zur Erprobung eines Grundein­kommen zu – das deckt sich mit den Ergebnissen der  Beratungen der Regierungskoalition  von Niedersachsen.

Schottland Nicola Sturgeon –schottische premierminister  Befürworterein des Grundeinkommens stellt 250.000 Pfund für Machbarkeitsstudien für Grundeinkommens-Pilotversuche in Schottland (Städten und Kommunen)zur Verfügung. Zusätzlich zu dem Fonds wird die Regierung den Pilotbehörden auch helfen, Kosten und Durchführbarkeit ihrer Pläne zu bewerten.

Barcelona hat ein Experiment mit 1.000 erwachsenen Teilnehmern in einer besonders armen Region der Stadt begonnen, „B-Mincome“ bietet ein abgestuftes Einkommen von 400-500 € pro Monat, abhängig vom Haushalt. Da das Einkommen haushaltsbezogen ist und nicht für jeden Einzelnen gleich bezahlt wird, handelt es sich nicht um ein Grundeinkommen, sondern die Ergebnisse könnten immer noch nützliche Beweise für die möglichen Auswirkungen eines zukünftigen Grundeinkommens liefern.

Die Stadt Stockton in Kalifornien gab bekannt, dass dort die erste US-Testphase für das Grundeinkommen stattfinden würde. Stockton arbeitet mit dem Economic Security Project (ESP) zusammen — ein Interessenverband für das Grundeinkommen, der unter anderem von Facebook-Mitbegründer Chris Hughes geführt wird — um das Experiment namens Stockton Economic Empowerment Demonstration (SEED) zu starten. ESP hat der Stadt eine Million Dollar gegeben, um das Experiment zu finanzieren.ExperimentBGE

In Zürich  sowie In Shenzen –China wird darüber nachgedacht & beraten einen Fond für diesee Zwecke zu errichten

Kenia– Give directly : Das 30-Millionen-US-Dollar-Experiment wird die bisher größte Grundeinkommens-Studie sowohl hinsichtlich der Größe als auch der Dauer sein. Insgesamt mehr als 16.000 Menschenerhalten während des Experiments irgendeine Art von bedingungslosen Geldtransfers-Das Experiment wird drei Behandlungsgruppen umfassen. In zwei Gruppen erhalten die Dörfer ein universelles Grundeinkommen von etwa 23 US-Dollar pro Einwohner und Monat (ungefähr die Hälfte des Durchschnittseinkommens im ländlichen Kenia). In einer Gruppe, die 80 Dörfer umfasst, werden die Zahlungen für zwei Jahre fortgesetzt; in der anderen, die 40 Dörfer umfasst, werden die Zahlungen für zwölf Jahre fortgesetzt. In der dritten Behandlungsgruppe erhalten alle Einwohner eines jeden Dorfes eine einmalige Abfindung in Höhe des zweijährigen Grundeinkommens (d. H. Etwa 276 US-Dollar). Weitere 100 ländliche kenianische Dörfer wurden zufällig einer Kontrollgruppe zugewiesen.

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Künstlergruppe Menschenrecht 31

Was und Wer ist MR31 ?

 Wir sind eine offene Gruppe von Grundeinkommensaktivisten & Künstlern, aus der Metropolregion Nürnberg, die sich zur Künstlergruppe Human Rights 31 (MR 31) zusammengeschlossen hat. Im Zentrum steht die Idee:
„Ein neues Menschenrecht wird geboren“.
Es zeigt sich in dem brandneuen Artikel 31 der Menschenrechte:
Platt Artikel 31 Final-small
ARTIKEL 31 RECHT AUF EIN GRUNDEINKOMMEN,
DAS DIE TATSÄCHLICHE UMSETZUNG VIELER MENSCHENRECHTE ERST GARANTIERT.
Dieses Recht sollte zu einer Art  sozialem Referenzstandard und gleichzeitig zum Höhepunkt der Menschenrechtsidee werden, die vor 70 Jahren ihren Anfang nahm.

Der PLAN

Als künstlerische GeburtshelferInnen für das neue Menschenrecht werden wir anlässlich des 70-jährigen Jubiläums der Deklaration der Menschenrechte am 10. Dezember 2018 sowie des gleichzeitig 25-jährigen Jubiläums von Dani Karavans „Straße der Menschenrechte“ am 24. Oktober 2018 in Nürnberg eine runde Messingbodenplatte von 80 cm Durchmesser (wie Bild oben) mit dem eingravierten Artikel 31 setzen.
Diese Bodenplatte ergänzt und komplettiert optisch und räumlich die Säulen der Menschenrechte von D. Karavan. Beschreibung&Ansicht
Wir möchten das neue Menschenrecht in Nürnberg verorten. Nürnberg als Ort, der zugleich maßgeblicher Ausgangspunkt menschenverachtender Rassenideologien der Nationalsozialisten war und dennoch Ort der Heilung, als Ort der Durchsetzung von Völkerrecht und unveräußerlicher Menschenrechte. Der ideale Ort also für die Geburt eines neuen Menschenrechts.

Die Aktion

Die Geburt muss gefeiert werden. Wir möchten zu beiden Terminen mit künstlerisch-politischen Aktionen  den neuen Artikel einweihen.

Die Platte soll am Boden  befestigt und  mit einem feierlichen Akt enthüllt und vorgestellt  werden. Um diese  Platte herum werden ebenfalls goldfarbene  Absperrhalterungen mit einer roten  Absperrkordel als Distanzhalter aufgestellt. Dies  zeigt dem Betrachter die Nähe, aber auch die Distanz  zur Utopie und lädt  dazu ein, darüber zu diskutieren. 
Die  „Grundsteinlegung“ soll am 24.Oktober 2018, also zum 25 jährigen Jubiläum, erfolgen. Geplant ist,  die beschriebene Platte rechts vor dem Torbogen  zum Eingang der  Menschenrechte, in einer gedachten Sichtachse zu der  Säulenreihe zu platzieren.
Weiter Details sind noch in Planung und Vorbereitung.

INTERESSE ?

Wir sind offen, für jeden der mitmachen, sich einbringen oder uns einfach nur moralisch oder finanziell unterstützen möchte. Einfach Kontakt aufnehmen:

die-initiative-e.v@arcor.de

https://www.facebook.com/Menschenrecht31

 

Zukunft der Arbeit: Das gibt zu denken!

Laut John Markoff von der NY-Times soll Terry Gou- Chef von Foxconn(?) und Herr über Millionen von Arbeitskräften- verkündet haben, er werde für seine  Fertigung 1 Million Roboter einkaufen, da „menschliche Wesen auch Tiere“ seien und „das Verwalten von Millionen Tieren ihm Kopfschmerzen“*  bereite.

Das ist mal ein mitfühlender Firmenboss. Ob seine Kopfschmerzen verschwinden, wenn die vielen Millionen Tiere, die seine Produkte kaufen, das nicht mehr tun können oder wollen?  Und kann ein Roboter ein I-Pad gebrauchen? Soviele Fragen: Erstmal ein Aspirin.

(?)- das ist die taiwanesische Firma, die durch den Selbstmord etlicher, aufgrund der brutalen Arbeitsbedingungen zermürbter Mitarbeiter ins Rampenlicht der Öffentlichkeit gelangte und nebenbei auch die beliebten APPLE – Produkte herstellt.

* Lemonde Diplomatique Juli 2013

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Ein Rolltreppe abwärts ist ein Rolltreppe abwärts, ist eine Rolltreppe…

Wo bitte, gehts zum guten Leben!

In der Republik wird derzeit viel über Entschleunigung debattiert. Und ja, das  unaufhaltsame Hamsterrad, der immmer undeckte Tisch, die unbedingte Alternativlosigkeit von Allem und Jedem, die unbehagliche Steigerungslogik, der unerbittliche Wettbewerb, die unentwegte Unsicherheit scheinen die Zeit, gedacht als menschliche Lebenszeit, zu verdichten, zu schrumpfen, schneller zu takten und damit zu ‚beschleunigen‘.  Selbst das Nachdenken darüber erscheint, da wo es nicht nur zu der noch ganz schnell mal eben zu lesenden, ganz wichtigen Ratgeberliteratur verkommmt oder als  gut bezahltes Entlastungscoaching für gestresste Manager feil geboten wird, als unzeitgemäß, seltsam gehetzt, atemlos.

Der Soziologe Hartmut Rosa sieht dies als eine Art Atemlosigkeit, die mit fehlender Resonanzerfahrung in und mit der Welt verbunden ist. Man hört die Welt um sich herum nicht mehr, sie wird als stumm erlebt und man kann so sich selbst auch nicht mehr verorten, geschweige den stillhalten.
Eine Resonanzerfahrung kann zum Beispiel die ‚Erfahrung der Anerkennung‘ sein oder einfach  das ‚Offenwerden für etwas‘, was diese Erfahrung ermöglicht.

Schön und gut aber was soll damit gesagt werden: Im Philosophie Magazin antwortet Rosa auf die Frage:

Welche Voraussetzungen sind also nötig, um die Beziehung zur Welt wieder zum Schwingen zu bringen?

“ Zunächst einmal Sicherheit. In einer Situation permanenter Verunsicherung, der Prekarisierung der Lebens-und Arbeitsverhältnisse, [… . …] müssen (wir) uns auf basale Dinge verlassen können. Deswegen bin ich ein Anhänger des Grundeinkommens, weil das signalisieren würde: Man muss keine Angst haben, auf den Abhängen des Sozialen ins Bodenlose zu rutschen. Darüber hinaus brauchen wir wieder Zeiträume, das heißt Zeiten und Räume, in denen nicht dieser Dauerdruck vorherrscht.“

Zeit wird so auch als Unzeit erfahrbar. Ein schönes Wort „Unzeit“. Warum nicht einfach mal sagen können: Diese Anforderung, diese Aufgabe, diese Mail, dieser Auftrag kommt zur Unzeit; ich lass‘ es mir gerade gut gehen!

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Neues aus der BGE-Werkstatt

In Indien, so meldete die LeMondeDiplomatique, findet derzeit ein Experiment mit dem Beduingungslosen Grundeinkommen statt.

http://mondediplo.com/2013/05/04income

Warum auch nicht mal in Deutschland?

Aber auch im Film tut sich was:

Frohes Schaffen – Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral

Der Bericht ist unter http://www.youtube.com/watch?v=O6IpDDqFvPY zu sehen.

Ein schöner Kurzfilm zum Bedingungslosen Grundeinkommen ist folgender:  Arbeitskrise und Grundeinkommen

http://www.youtube.com/watch?v=wZWPK81oYec&feature=youtu.be

Einfach mal reinschauen.